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 » Plätscherbach || LichtClan

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Plätscherbach
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BeitragThema: » Plätscherbach || LichtClan   Fr Apr 05, 2013 7:53 pm



Plätscherbach
Maybe not perfect but unique and the rest is shit.
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Personalien
{Alter} Ich bin genau 32 Monde alt, ich denke das ist ein gutes Alter, ich habe nichts gegen auszusetzen und ich bin froh dass ich nicht mehr allzu jung bin.
{Geschlecht} Ich bin eine Kätzin, seit meiner Geburt trage ich das Geschlecht weiblich und habe es noch nie bereut.
{Clan} Ich bin seit meiner Geburt im LichtClan aufgewachsen und habe dort alles gelernt was ich brauche. Treu und loyal will ich ihm auch noch mein ganzes weiteres Leben dienen.
{Rang} Ich bin Kriegerin und habe mich auch nie als etwas anderes gefühlt, mein Leben lang wollte ich immer Kriegerin werden, ich habe mich nie als Anführerin oder Heilerin gefühlt und werde es wahrscheinlich auch nie, ich bin zufrieden damit und bin dankbar dafür, dass es Anführer und Heiler gibt, denn dazu bin ich nicht geeignet.
{Lebensmotto} Was ist dein Lebensmotto
In dir drin
{Charakter} Also... Ich war schon immer eine lebensfrohe Katze, die sich freute, wenn im Clan neue Junge geboren wurden, die sich freute, wenn Schüler zu Kriegern ernannt, die sich freute, wenn jemand geheilt wurde. Ich war schon immer sehr höflich gewesen und wusste, wie ich mich zu verhalten hatte. Ja, es war komisch, ich mochte die Schüler nicht, die sich nicht an Regeln hielten. Die sich für ganz toll empfanden, weil sie abhauten, Blödsinn machten oder sich verletzten. Ich habe als Schüler noch nie eine Strafe abarbeiten müssen, da ich stets ordentlich und gehorsam war. Mit der Zeit hat sich das ein wenig geändert, doch bin ich immer noch höflich gegenüber jedem. Nun bin ich stolz auf mich und wirke manchmal etwas eitel. Mit dem, was ich erreicht habe, bin ich total zufrieden und froh. Sarkasmus muss man bei mir nicht lange suchen, auch wenn meine Fassade Fremden gegenüber eher langweilig scheint. Nein, ich bin ganz und gar nicht langweilig. Mit mir kann man viele Abenteuer erleben und das auch schon im Lager. Mein Ich generell ist ein Abenteuer. Sensibel war ich auch schon immer. Ich war immer schnell verletzt, zeigte dies aber selten, wodurch man es erst gar nicht vermutete, doch es ist so. Innerlich bin ich sehr zerbrechlich und wer mit mir verkehrt, muss eine gewisse Sensibilität aufbringen. Ich mag Kater, die einfühlsam sind. Katzen, die keine Liebe zeigen wollen oder können, kämen als Gefährte nicht infrage, auch einfach deswegen, weil ich ohne jegliche Liebe selbst zum Herzlosen motieren würde. Ein Charakter ist so unendlich lang, weswegen man auch nicht alle Seite aufzählen kann, doch dies war eine kleine Einführung. Um alles zu erfahren, muss man mich kennenlernen.

{Stärken}+Kämpfen
+Schwimmen
+Klettern
+ehrlich sein
{Schwächen}-Jagen
-meine Mutter
-Meine Halbgeschwister
-falsche gestrickte Katzen
{Vorlieben}Ich bin eine leidenschaftliche Kämpferin, ich töte nicht gern aber das Kribbeln vor und nach einem Kampf ist einfach atemberaubend, außerdem schwimme ich sehr gern. Das Klettern mochte ich schon immer und Wettrennen in meiner Schülerzeit waren üblich. Ich hasse es nicht ehrlich zu sein und jemanden, der keine Kritik vertragen kann, der sollte sich das schnellstmöglich abgewöhnen, denn leider kommt man damit im Leben nicht weit.
{Abneigungen}Meine eine Schwäche ist das Jagen, ich kämpfe viel lieber und besser, als ich jage, ich verwische auch etwas aber nicht so viel, ich habe nicht so viel Geduld dabei und wenn ich mich anschleiche, bin ich leider meistens laut. Zu meinem Bedauern kann ich nicht so gut jagen aber ich versuche mich zu verbessern. Meine Mutter ist auch eine Schwäche von mir, würde mich jemand auf sie ansprechen oder mich gar verspotten, weil sie eine Verräterin ist, würde dies mich sehr verletzen. Meine Halbgeschwister sind auch nicht grad meine Stärken, die Tatsache Halbgeschwister von einem Hauskätzchen oder Streuner zu haben macht mich wohl oder übel runter, meine Mutter hat mich für sie verlassen.
Der Blick in den Spiegel
{Aussehen} Meine Grundfellfarbe ist dunkelgrau, geschmeidig, kurz, und dicht anliegend. Zu meiner grauen Farbe verschleiern sich einige schwarze Streifen, die einen geheimnisvollen Eindruck verschaffen. Um meine Schnauze herum und bis nach oben über dem Augenansatz ist eine weiße Fleckung, außerdem habe ich eine weiß eingefärbte Brust und sonst noch einige andere weiße Fetzen. Meine Schnurhaare sind lang und weiß, zwar mischen sich einige Schwarze dazu, doch überwiegen die Weißen. Ich habe eine getigerte Musterung auf meinem Fell, die mich auch in gewisser Art interessanter macht. Meine Statur ist schlank und grazil. Mit ihr kann ich sehr schnell und wendig sein. Meine Beine sind relativ lang, dünn und athletisch. Mein Kopf ist zierlich und meine Schnauze etwas länger, meine Nase keinesfalls eingedrückt. Meine Pfoten sind rund geformt und tragen schöne gebogene Krallen, die ich zu pflegen schätze. Mein Körper ist übersät mit Muskeln und generell sind meine Beine und mein Kopf sehr muskulös. Mein Ohrenabstand ist eher gering, außerdem meine Ohren mittelgroß und oben leicht abgerundet.

{Fellfarbe}Mein Fell ist grau getigert.
{Augenfarbe}Meine Augen sind smaragdgrün, so wie es auch für American Shorthair-Katzen mit grauem Fell üblich ist.
{Besonderheit} //
Familie
{Vater} Rostherz, war ist mein Vater, er war ein sehr netter und schüchterner Kater, er lebte ebenfalls im SchattenClan, wuchs dort auf, hat aber nicht mehr überlebt, er war so ganz anders als meine Mutter, er verweilt nun im SternenClan, hatte dunkelgraues, langes Fell und eine schwarze Nase mit grüne Augen. Ich habe ihn geliebt und umso mehr, als ich meine Mutter nicht mehr hatte.
{Mutter} Meine Mutter heißt Feuerdorn, sie war, oder eher ist, eine elendige Verräterin, sie war eine sehr stolze und liebevolle Kätzin. Ich erzähle nicht gern über sie aber sie hatte graues Fell mit einigen dunkleren Streifen, wie ich, und grüne Augen. Sie hat unseren Clan verlassen als ich Schülerin war und ist nun verschwunden. Erst hatte ich sie geliebt, wie nichts auf der Welt, aber als sie mich und meinen Vater verließ, hatte sie mein Herz gebrochen und ich hasste sie, ich hasse sie bis jetzt noch. Sie hat den ?Clan verlassen und ist dort auch aufgewachsen, nun ist sie weg, ob sie tot ist oder nicht, weiß ich nicht.

{Geschwister}Ich habe zwei Halbgeschwister, kenne diese aber nicht und will sie auch nicht kennen.
{Gefährte}Ich habe keinen Gefährten und für eine liebevolle Beziehung, fühle ich mich auch seit dem Verrat meiner Mutter nicht mehr imstande, ich hoffe ich finde irgendwann jemanden der mich liebt und versteht.
{Junge}Ich habe keine Jungen.
Deine Vergangenheit
{Vergangenheit}Als ich geboren wurde, war ich bereits in einem Clan, es war etwas anders, als bei den Meisten, ich war allein auf die Welt gekommen, ohne Geschwister, in vielen Situationen war dies schrecklich für mich ...
Ich hatte niemanden zum Spielen, musste die Schüler fragen, von denen ich wusste, dass sie es nicht wollten, ich ging sie trotzdem fragen, mich verletzte es schon nur zu fragen, da ich wusste, dass, wenn sie mit mir spielten, nur widerwillig, warum wollten sie das nicht? War ich ihnen zu kindisch, oder was? Ich wusste doch selbst, dass ich noch klein war, aber allein. In meiner Kindheit geschah nicht viel, nur das, was so passiert in der Zeit als Junges, spielen und schlafen. Am Ende der Jungenzeit, sich darauf freuen, Schüler zu werden und dann viele Probleme in der Schülerzeit zu haben. Doch ich hatte wohl einen der Schlimmsten.
Der Regen prasselte vom Himmel und direkt auf die Pelze der Katzen des LichtClans. Dunkle Wolken zogen am Himmel vorbei und bildeten schon bald eine Wolkendecke. Die meisten Katzen verzogen sich in ihre Baue, doch ich mochte den Regen. Die frische Luft und das Plätschern des Wassers, verursacht durch die Tropfen, es war einfach schön. Bis jetzt wusste ich noch nicht, dass dies der schlimmste Tag in meinem Leben sein wird ...
?stern kam aus seinem Bau und der wohlbekannte Ruf für eine Versammlung schallte durch das Lager. "Alle, die alt genug sind, ihre Beute allein zu fangen, die bitte ich sich hier zu versammeln!"
Ich tappte nach vorne und setzte mich neben meinen Vater Rostherz. Wir blickten uns an und lächelten, doch wo wir sahen, dass meine Mutter Feuerdorn vorne mit ?stern saß, wechselte unser Blick in Verwirrung. "Ich glaube Feuerdorn hat euch etwas zu berichten", ?sterns Stimme klang schroff und Verachtung lag in ihr, also war es wohl nichts Gutes. Meine Mutter sah verunsichert und traurig aus, dies bestätigte meinen Verdacht noch mehr. "Also, ja ich habe euch etwas zu sagen ...", ihre Stimme klang zwar stolz aber nicht so stolz, wie sonst und etwas ängstlich. "Ich habe jemandem im Zweibeinerort kennengelernt und der ist mein Gefährte, ich habe mit ihm zwei Jungen!" Erst traute ich meinen Ohren nicht, weswegen ich mir nichts anmerken ließ, doch langsam zweifelte ich, dass es nur ein Scherz war, da die Gesichter meiner Clankameraden Ernsthaftigkeit zeigten. "Ich ... Ich ... Habe beschlossen den Clan zu verlassen, ich muss mich um meine Jungen kümmern", ?stern sah nicht so aus, als hätte er das zum ersten Mal gehört, wahrscheinlich hatte sie es vorher mit ihm besprochen. "Meinst du das ernst?!" Die Stimme meines Vaters erklang und er hörte sich nicht überzeugt an. "Ich meine das ernst, es ist mein voller Ernst", ihre Stimme wurde mittendrin weich. "Ich werde diesen Clan verlassen!" Eine Welt brach für mich in einer bis zur nächsten Sekunde zusammen, doch meine Miene sagte nicht. Ich und meine Clankameraden begriffen es noch nicht ganz, doch langsam wurde das Bild klarer. Meine Augen hingegen glasig. Feuerdorn sprang von Hochstein und lief auf mich und meinen Vater zu. Ich drehte mich um und meine Mutter sprach nun leise und sanft mit meinem Vater. "Verstehe es bitte, ich will dich und Plätscherpfote nicht verlieren aber ich liebe meine beiden anderen Jungen genauso wie dich und sie", bei diesen Worten wäre ich beinahe aufgestanden und hätte meiner eigenen Mutter mit den Krallen eins übergewischt. Nun tappte sie zu mir, meine Augen waren geschlossen und dem zu Urteil, dass mein Vater nicht geantwortet hat, bedeutete das, dass er fassungslos war. "Und du Plätscherpfote ... Es tut mir ...", weiter kam sie nicht ich fuhr herum, meine Krallen waren ausgefahren und ich brüllte. "Was tust du mir und Rostherz an! Hast du nicht mehr alle Krallen an der Pfote?! Wir sind deine Familie nicht diese elendigen Hauskätzchen! Du zerstörst mein- und wahrscheinlich auch Papas Leben!?" Die Wut brannte in mir und es war unmöglich sie herunter zu schlucken. "Sie sind keine Haus ...", als meine Mutter es immer noch nicht verstand, was sie gerade tat, platze mir endgültig der Kragen, sie verteidigte diese Hauskätzchen auch noch?! Ich fuhr meine Krallen noch weiter aus und stürzte mich auf meine Mutter, ein Wunder, dass noch keiner unseren Streit beendet hatte, doch ich glaube sie wussten alle, dass ich und feuerdorn das alleine lösen mussten. "Du mäusehirnige Verräterin!", die Worte geschahen ihr recht und ich ließ meine Krallen über ihr Gesicht gleiten, Blut kam aus einer langen Wunde zum Vorschein und stieg von ihr herunter. "Du zerstörst alles, ich bin deine Tochter und Rostherz ist dein Gefährte, dazu noch bist du eine Verräterin des Clans!" Die Worte kamen nur wie aus mir herausgeflossen und langsam kam Feuerdorn wieder zur Besinnung. "Plätscherpfote ich liebe dich und dich Rostherz auch", ihr Blick schweifte zu Rostherz. "Weißt du was, verzieh dich doch einfach zu deiner besseren Familie und führe dort dein Leben, du verstehst nicht, was du alles verlierst oder eher verloren hast", ich machte eine Pause und sprach weiter: "Geh einfach, geh! Ich hasse dich!" Mit diesen Worten rannte ich aus dem Lager, ich hörte die erste Zeit noch Pfotenschritte hinter mir und war mir sicher, dass es meine Mutter war, doch nach einiger Zeit verklungen sie und ich kletterte einen Baum hoch, dort brach ich in Tränen aus, ich konnte nicht fassen, was gerade geschehen war, doch leider war es kein Traum. Ich beschloss die Nacht hier zu verbringen, um ja nicht noch aus Versehen auf meine Mutter zu treffen. Es suchte keiner nach mir und wenn, dann habe ich es nicht mitbekommen. Sie wussten, dass ich am nächsten Tag wieder kommen würde und nur etwas Abstand brauchte ...
Nach diesem Tag sah ich meine Mutter nie wieder und das wollte ich auch nicht, ich weiß nicht, ob sie mittlerweile tot ist oder nicht, aber das interessiert mich auch nicht. Ich muss zugeben, dass ich sehr enttäuscht war, am nächsten Tag ins Lager zu kommen und meine Mutter nicht zu entdecken, denn es hat ihr wohl nicht genug an mir gelegen, um wenigstens zu versuchen, mich zu beruhigen. Mich hat in der Zeit, bis ich Kriegerin wurde, niemand auf meine Mutter angesprochen und da bin ich auch froh drüber, denn ich wüsste nicht, wie ich darauf reagieren würde. Es geschah in der Zwischenzeit viel mit den Clans und es kennt wohl jeder den Namen Donnerklang, doch dies trägt nichts zu meiner Vergangenheit bei. Nun müssen wir warten, was uns die Zukunft bringt, welche Gefahren, Abenteuer und vielleicht auch eine Liebe.
Organisatorisches
{Abwesenheit und Inaktivität} Ich habe hier einige, die mich auch woanders und in Real kennen, die werden mich schon holen. Aber falls es wirklich passieren sollte, dann möchte ich, dass sie stirbt indem sie verschwindet und tot gefunden wird, außerdem die Spur von einem Dachs, dass heißt sie soll von einem Dachs getötet werden, keiner weiß warum, genau so. Nicht anders ...
{Sonstiges} //
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